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Einführung


(Raum im Museum des Widerstands und der Deportation)

Kein Zeugnis abzulegen, wäre Verrat
Das Museum wurde 1971 auf Initiative der ehemaligen Deportierten Denise Lorach gegründet und erinnert eingehend und mit viel Emotion an diese dunkle Seite der Geschichte.
Es behandelt Themen wie die Entstehung des Nationalsozialismus seit seinem Ursprung, den Krieg und das Vichy-Regime, die Deportation und die französische Widerstandsbewegung sowie die Befreiung. Die Unterbringung dieses Museums in der Zitadelle trägt symbolischen Charakter, da hier während der Besetzung hundert Widerstandskämpfer erschossen wurden. Auf dem Gelände wurde ein Denkmal für sie errichtet.

 

 

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